Mode und Modedesign – eine Nachfrage

Mode und Modedesign – eine Nachfrage

Vor einigen Wochen schrieb ich einen Artikel zu Alisa Hagers Masterkollektion „Bildsinn“. Was ich auf dem Laufsteg der SeeFashion16 gesehen habe, hat mich direkt angesprochen und ich habe das Konzept und die Reflexion erahnt. Der theoretische Teil hat, im Nachhinein, mein Gefühl bestätigt. Die Kollektion ist eine feinfühlige, intensive Auseinandersetzung mit Mode, Raum, Bewegung und der Trägerin. Mode ist mehr als Bekleidung. Gerade bei einer reflektierten, sanften Kollektion mit einem starken Konzept fällt mir das wieder auf.
In diesem Kontext kam mir eine Frage, die mich bis heute nicht los lässt.

Mode ist mehr als Bekleidung. Aber steht am Ende die Kollektion als Produkt doch für sich?

Welche Relevanz hat die Theorie falls die Kollektion am Ende doch für sich stehen muss?

Wer nimmt die Reflexion hinter der Kollektion in welchem Maße überhaupt war?

Was heißt das für Mode und Modegestaltung?

 

 

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